Rat für nachhaltige Entwicklung
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Der Rat für nachhaltige Entwicklung wurde 2001 von der Bundesregierung berufen und entwickelt Vorschläge für die Umsetzung der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie.
Um Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen zu machen, hat die Bundesregierung den Rat für nachhaltige Entwicklung 2001 ins Leben gerufen. Er setzt sich aus 15 Personen des öffentlichen Lebens zusammen. Zu ihnen gehört auch Walter Hirche, Präsident der Deutschen UNESCO-Kommission.
Er entwickelt Beiträge zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie, zeigt konkrete Handlungsfelder und Projekte auf und verbreitet das Leitbild der Nachhaltigkeit in der Öffentlichkeit. Dazu organisiert der Rat Wettbewerbe, Ausstellungen und Kampagnen, erstellt Studien und Positionspapiere. Auf seiner Jahreskonferenz lädt er Bürger dazu ein, sich mit seiner Arbeit und dem Thema Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen.
Werkstatt N
Der Rat zeichnet seit September 2010 zukunftsweisende Initiativen aus Deutschland aus, die helfen, eine nachhaltigere Gesellschaft zu schaffen. Jedes Jahr erhalten 100 herausragende Projekte oder Projektentwürfe zu nachhaltigem Handeln im Umgang mit der Umwelt, in der Gestaltung des sozialen Zusammenlebens oder des Wirtschaftens das Qualitätslabel „Werkstatt N“.
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