"Zukunft einkaufen" auf dem Ökumenischen Kirchentag
10.05.10
© Zukunft einkaufenBildende
Wie Kirchengemeinden, kirchliche Einrichtungen und Privathaushalte ökologisch und fair einkaufen, erfahren Besucher des 2. Ökumenischen Kirchentages in München. Vom 12. bis zum 16. Mai präsentiert sich dort das Projekt "Zukunft einkaufen - Glaubwürdig wirtschaften in Kirchen" in Themenhalle A3.
"Zukunft einkaufen" unterstützt Einrichungen und Privatleute dabei, ihren Einkauf ökologisch und fair zu gestalten. Das Projekt veröffentlicht Leitfäden, Checklisten und Materialien für Bildung und Öffentlichkeitsarbeit. Mit ihrer Hilfe gelingt der Umstieg auf nachhaltiges Wirtschaften.
Stand "Nachhaltigkeit praktizieren"
Auf dem 2. Ökumenischen Kirchentag finden Interessierte das Projekt im Zentrum "Umwelt und Ressourcen" in Themenhalle A3. Am Stand "Nachhaltigkeit praktizieren" stellen die die Umweltbeauftragten der Evangelischen und Katholischen Kirchen und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt auch weitere Initiativen zum Thema vor. Neben Ausstellungen und Projekten zu Biodiversität und Wasser gibt es Quizspiele, ein Glücksrad und eine Energiekurbel zum Ausprobieren.
Vorbildliche Nachhaltigkeit
"Zukunft einkaufen" ist Offizielles Projekt der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung". Die Auszeichnung erhalten Projekte, die vorbildlich nachhaltiges Denken und Handeln vermitteln. Das Projekt orientiert sich an der Studie "Zukunftsfähiges Deutschland", die der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), der Evangelische Entwicklungsdienst (eed) und Brot für die Welt herausgegeben haben.
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