20 Jahre Germanwatch
12.04.11
Quelle: Germanwatch
Hinsehen, Analysieren, Einmischen für globale Gerechtigkeit – das ist der Leitgedanke unter dem Germanwatch sich seit 20 Jahren für den Erhalt der Lebensgrundlagen aller Erdenbürger einsetzt.
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Nun feiert der gemeinnützige Verein am Abend des 14. April 2011 sein 20jähriges Jubiläum in der Auferstehungskirche in Berlin. Die Festansprachen halten unter anderem Dr. Norbert Röttgen, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und Jürgen Trittin, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen.
Der Festabend steht wie das Symposium am Folgetag unter dem Motto "Entwicklungsland Deutschland". Gemeinsam mit Freunden, Partnern und Gästen blickt Germanwatch zurück auf seine Anfänge. Die Menschen, die am 24. Februar 1991 Germanwatch gründeten, wollten die Rolle des neuen, größer gewordenen, Deutschlands kritisch hinterfragen und sich für diejenigen einsetzen, die keine Stimme haben.
Germanwatch engagiert sich seitdem insbesondere für eine "Nord-Süd-Gerechtigkeit" und den Erhalt der Lebensgrundlagen aller. Arbeitsschwerpunkt des Vereins ist die Politik und Wirtschaft des "Nordens" und die damit verbundenen weltweiten Auswirkungen.
Hinweis: Festakt und Symposium sind ausgebucht.
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